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Pflanzen auf Kreta

Die Insel Kreta bedingt durch die besondere geografische Lage zwischen Ägäischen Meer und Libyschen Golf gelegen, und aufgrund der eigenen tektonischen Struktur verfügt über ein besonderes Klima.

Die kretische Flora stellt darum auch wirklich etwas Besonderes dar. Von den etwa 180 endemischen Arten, die an kleinere Habitate und deren Mikroklima gebunden sind, finden wir heute aber auch Pflanzen europäischen, asiatischen und afrikanischen Ursprungs auf der Insel.

Von den etwa 1500 vorkommenden Wildpflanzenarten auf Kreta blühen stets Pflanzen zu jeder Jahreszeit. Auf Kreta blühen Pflanzen zu völlig anderen Jahreszeiten und die Blütezeit hält oft viel länger an als man denkt.

Kretas Topographie wird von drei wesentlichen Gebirgsmassiven geprägt. Im Westen mit dem Lefka Ori (2453m) und mehreren Bergketten, in Zentralkreta mit dem Ida-Gebirge (2456m) und einige niedrigere Bergketten und im Osten mit dem Dikti-Gebirge (2148 m). Inmitten dieser Hochgebirge liegen ausgedehnte Hochebenen (Poljen).

Die HIER abgebildeten Arten wurden an folgenden Standorten gefunden:

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· 19/05/2011 13:53 · 0 Kommentare

Hugo Baum (1867-1950) eine Biografie

Hugo Baum - die Lebensgeschichte eines deutschen Botanikers Hier wird die Lebensgeschichte des deutschen Botanikers Hugo BAUM (1867 - 1950) erzählt. Seiner Teilnahme an der Kunene-Sambesi-Expedition ins Innere Afrikas vom 11.08.1899 bis 19.06.1900 war es zu verdanken, dass neben der Bewertung des Wirtschaftspotentials des südlichen Angolas auch signifikante botanische und zoologische Sammlungen erfolgten. Er lebte nach Rückkehr aus Afrika in Rostock und arbeitete am Botanischen Garten der Universität, wo er trotz Schwierigkeiten die Entwicklung des Gartens maßgeblich mitbestimmt hat. Mit 58 Jahren machte sich BAUM erneut auf Reisen nach Mexiko, was wiederum zu vielen Neuentdeckungen führte. Ihm zu Ehren wurden 70 Pflanzen, darunter zwei Gattungen, nämlich Baumiella (ein Pilz) und Baumia (Familie der Braunwurzgewächse), eine Schmetterlingsart und zwei Ameisenarten, nach ihm benannt. Er starb völlig verarmt am 15. April 1950. Buch bestellen

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This is a description of the story of the life of the German botanist Hugo BAUM (1867 - 1950). As a result of his participation in the Cunene Zambezi expedition from Aug., 11th, 1899 to June, 6th, 1900 to the heart of the African continent not only the evaluation of the economic potential of southern Angola was effected but also significant botanical and zoological collections occurred. Returned from Africa he lived in Rostock and worked at the Botanical Garden of the University of Rostock where, in spite of difficulties, he played a decisive role in the development of this institution. At the age of 58 he once more went on a journey and travelled to Mexico where once again many new discoveries were due to his efforts. In his honor 70 plants, where of two types, namely Baumiella (mushroom) and Baumia (family of the Scrophulariaceae), a butterfly's species and two species of ants, were named after him. He died on April, 15th 1950 in complete poverty. Book order

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Pflegetipps bei Kakteen

Das Wort „Kaktus“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet „stachlige Pflanze“. Wann Kakteen Einzug in Europa hielte ist ungewiss. Gewiss ist jedoch, dass Kolumbus und seine Begleiter recht überrascht von diesen wundersamen Pflanzen waren und wahrscheinlich welche mit nach Europa gebracht haben. Bis zum 19. Jahrhundert dauerte es, ehe die Kakteen allgemein bekannt wurden, sich ihre wissenschaftliche Erforschung und ihre Verbreitung und Pflege als Liebhaberei im größeren Maße durchsetzte.

Wir unterscheiden heute ca. 3.500 verschiedene Kakteen. Die Heimat der Kakteen ist der Kontinent Amerika. Wir finden sie hier auf rein lehmigen Boden, auf tiefen feuchten Humus, auf reinem Sand, in vulkanischem Staub, in Steingeröll, auf Felsen und auf riesigen Urwaldbäumen im angesammelten Laubhumus. Wir finden sie in 4000 bis 4700 Meter Höhe unterm Schnee, wo sie bei 30 - 40 Grad Celsius unter Null Überwintern und in Wüsten und Canyons bei Bodentemperaturen bis zu 80 Grad Celsius. Es ist daher sehr verwunderlich, dass viele Arten in unseren gemäßigten Breiten willig wachsen und sogar blühen. Dieser Umstand ist einfach nur mit der fast ans Wunderbare grenzenden Anpassungsfähigkeit dieser Pflanzen zu erklären.

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· 15/05/2011 13:43 · 0 Kommentare

Warum "Seltenheiten"?

Echinocactus grusonii in der Roten Liste gefährdeter Arten der IUCN 2009. Eingestellt von: Fitz Maurice, W.A. & Fitz Maurice, B., 2002. Abgerufen am 7. Januar 2010 Vortrag zum Thema:

„Artenschutz bei Kakteen und andere Sukkulenten“


Bereits 1973 hat sich die Internationale Organisation für Sukkulentenforschung (IOS) auf einem Symposium in Reading Richtlinien gegeben, die zur Erhaltung einiger bedrohter Arten dienen sollen. Bedrohte Arten welche wir heutzutage in Sammlerkreisen als „Seltenheiten“ bezeichnen.

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· 15/05/2011 13:39 · 0 Kommentare


 
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start.txt · Zuletzt geändert: 06/08/2010 07:59 von admin
 
 
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